Bla-Bla-Meter

... kurz erklärt

Nur mit x Sternchen zu bewerten, finde ich langweilig.


Ich dachte, es wird Zeit für etwas Neues.
Warum sich also nicht drei Kategorien überlegen, mit denen man das Buch bewerten kann?

    1. Bücher sollen dem Leser in erster Linie Inhalt vermitteln. Daher folgende Bewertung. Ein Buch mit viel Inhalt bekommt 100 %. Bei wenig Inhalt entsprechend weniger.
    2. Da Bücher ein sehr gutes Marketingmittel sind, bewerte ich auch den Anteil der Eigenwerbung des Autors im Buch. Beweihräuchert sich der Autor selbst? Oder geht es ihm um den Leser? Ein Buch mit wenig Eigenwerbung bekommt 100 %. Ist viel Eigenwerbung enthalten, gibt es Strafpunkte. Weniger ist hier also mehr.
    3. Lesen soll Spaß machen. Daher muss sich es gut und flüssig lesen. Und es muss ein roter Faden erkennbar sein. All das fasse ich unter der Lesbarkeit zusammen. Liest sich ein Buch flüssig, gibt es volle Punktzahl. Überschlägt sich der Autor mit Fachbegriffen, gibt es Punktabzug.

Zusätzlich gibt es eine Bewertung von 1 – 5.

Aber nicht langweilige Sterne, sonder Einhörner. Neudeutsch: Unicorns.

 

Ein super Buch bekommt fünf Einhörner.

So bewertet Wasmansoliest.de

 

 

 

Ein schlechtes Buch nur ein Einhorn 

Unicorn = Einhorn

 

 

 

 

Das Bla-Bla-Meter

Der einzig wahre Maßstab 😉

Inhalt

Werbefrei

Lesbarkeit